Rollen und Freigabe
Vier Rollen mit unterschiedlicher Reichweite und eine Freigabe-Warteschlange: Die Belegschaft schlägt vor, eine verantwortliche Person gibt frei oder lehnt mit Grund ab, und es bleibt festgehalten, wer was getan hat.
Im Grundpreis enthalten
Was es macht
Inhaber, Administrator, Redakteur und Mitarbeitende, jede mit eigener Reichweite.
Was die Belegschaft schreibt, wartet auf Freigabe, statt von allein zu erscheinen.
Der Grund geht an die verfassende Person, damit klar ist, was zu ändern ist.
Anlegen, Deaktivieren, Rollenwechsel, Freigaben und Ablehnungen werden mit Datum und Urheber gespeichert. Heute auf Anfrage einsehbar: Einen Bildschirm dafür gibt es noch nicht.
Niemand ändert die eigene Rolle, niemand deaktiviert sich selbst, und das Unternehmen bleibt nie ohne Inhaber.
Lässt sich ausschalten, wenn bei Ihnen alle direkt posten sollen.
Entweder nutzt nur die Geschäftsführung das Werkzeug und es wird zum Rundschreiben, das niemand liest, oder alle nutzen es und die Geschäftsführung verliert die Kontrolle darüber, was rausgeht. Die Freigabe-Warteschlange löst beides: Die Belegschaft schreibt, eine verantwortliche Person entscheidet, in zwei Klicks. Und das Protokoll darüber gehört mit in die Betriebsvereinbarung, denn es hält namentlich fest, wer wann was freigegeben oder abgelehnt hat.
Für wen
Darin stecken das Schwarze Brett und das Verzeichnis. Die übrigen Module schalten Sie im Werkzeug selbst ein und aus, für einen bis zehn Cent pro Person. Ohne Einrichtungskosten und ohne Mindestlaufzeit.